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Elektromobilität

Die Zukunft beginnt heute.

Entdecken Sie bei uns die Welt der Elektromobilität und erfahren Sie alles über Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybrid-Antrieben. Funktionsweise: Der entscheidende Unterschied zum Verbrenner: Während ein Benzin- oder Dieselmotor chemische Energie in mechanische umwandelt, um die Räder anzutreiben, schöpft der e-Motor die Kraft aus elektrischer Energie. Dazu werden Magnetfelder eingesetzt: Eine Reihe unbeweglicher Magnete (Statoren) ändert bei Stromzufuhr immer wieder blitzschnell die Polung – und bringt dadurch einen weiteren, beweglichen Magneten (Rotor) in Drehung. Seine Bewegung überträgt sich auf die Räder, das e-Auto fährt. Der e-Motor hat einen großen nutzbaren Drehzahlbereich, daher braucht der Antrieb keine Gangschaltung.

Premiere des neuen ID.3

Mit dem ID.3 beginnt eine neue, dynamische Ära in der Welt der Elektromobilität. Elektrisierende Performance trifft auf wegweisendes Design und alltagstaugliche Reichweiten.Durch die unterschiedlichen Batterien von 45 kWh bis zu 58 kWh oder sogar 77 kWh, gibt es für jedes Reichweitenbedürfnis die optimale Lösung. Der neue ID.3 präsentiert sich futuristisch und modern. Besonders auffalend zusätzlich zu dem neu gestaltetetn Volkswagen Logo ist die zusätzliche Lichtlinie, die von beiden Seiten zum Logo hinläuft. Auch von Innen setzt sich das futuristische Design weiter fort. Bequeme Sitze mit viel Beinfreiheit, Ambinetebeleuchtung und ein großes Touch-Display machen jede Fahrt zu einem besonderen Erlebnis.

News

Bundesregierung beschließt neues Fördermaßnahmenpaket für Elektrofahrzeuge (31.07.2019)

  • Fahrer von Elektroautos können mit einer längeren steuerlichen Förderung rechnen.
  • Seit Anfang 2019 gibt es für E-Autos als Firmenwagen eine Sonderregelung. Statt monatlich ein Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil zu versteuern, gilt für Elektro- und Hybridfahrzeuge nur noch ein halbierter Satz von 0,5 Prozent. Diese Regelung aber läuft Ende 2021 aus. Die Dienstwagen-Sonderregel soll nun bis 2030 verlängert werden.
  • Zusätzlich zur regulären Steuerabschreibung ist nun eine Sonderabschreibung von 50 Prozent der Anschaffungskosten bei elektrischen Lieferfahrzeugen möglich.
  • Die Steuerbefreiung von Diensträdern wird bis 2030 verlängert, sie gilt für herkömmliche Fahrräder und für E-Bikes
  • Der Wert des Stroms, mit dem Fahrer von E-Autos ihren Wagen beim Arbeitgeber aufladen, soll bis 2030 steuerfrei bleiben

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Deutsch
Bastian Kühn
Verkaufsberater

Rein Batterieelektrische Fahrzeuge

Battery Electric Vehicle (BEV) bezeichnen den Typ Fahrzeug, der umgangssprachlich als Elektroauto bei uns bekannt ist. Diese können an der heimischen Steckdose oder am öffentlichen Stromnetz sowie an speziellen E-Tankstellen geladen werden. Seine Energie bezieht das Fahrzeug alleine aus der Batterie, die genutzt wird, um den Elektromotor anzutreiben. Zudem machen sich Elektroautos die Bremsenergie via Rekuperation zunutze, um diese in die Batterie einzuspeisen. Im Gegensatz zu Autos mit Verbrennungsmotor benötigen Battery Electric Vehicle kein Getriebe und haben keinen Gangwahlhebel für verschiedene Vorwärtsgänge.

Brennstoffzellenfahrzeuge

Als Sonderklasse bei den Elektroautos gelten die sogenannten Brennstoffzellen Fahrzeuge – Fuel-Cell Electric Vehicle (FCEV). Die namensgebende Brennstoffzelle wandelt einen Brennstoff in elektrische Energie um. Mit dem aus dieser Reaktion gewonnenen Strom kann ein Elektromotor angetrieben werden. Die Energie entsteht in der Brennstoffzelle durch eine Reaktion von Sauerstoff mit Wasserstoff. Alternativ können auch organische Verbindungen (z.B. Methan und Methanol) auf diese Weise umgewandelt werden.

Batterieelektrische Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerung

Von einem Range-Extended EV spricht man, wenn ein herkömmliches Elektroauto zusätzlich zu den Elektro-Komponenten noch einen kleinen Verbrennungsmotor verbaut hat. Dieser ist der ausschlaggebende Faktor für die verlängerte Reichweite (Range Extender). Dieser Zusatzmotor treibt jedoch nicht das Fahrzeug selbst an, sondern einen Generator, der seinerseits die Batterie des Elektroautos auflädt.

Plug-in Hybridfahrzeuge

Die sogenannten Plug-In Hybrid Electric Vehicle (PHEV) gelten als Erweiterung der Hybrid-Technik. Hier wird der Kraftstoffverbrauch weiter gesenkt, indem die Akkus nicht mehr ausschließlich durch den Verbrennungsmotor, sondern zusätzlich auch am Stromnetz aufgeladen werden können. Das Konzept des Plug-In Hybrid legt gesteigerten Wert auf eine Vergrößerung der Akkukapazität, um auch längere Strecken emissionsfrei zurücklegen zu können.

Hybridfahrzeuge

Das Hybrid Electric Vehicle (HEV) bezeichnet das Hybridauto, welches durch einen konventionellen Verbrennungsmotor, in Verbindung mit einem zusätzlichen Elektromotor, angetrieben wird. Hierbei unterstützt der zusätzliche Elektromotor den Verbrennungsmotor in bestimmten Belastungssituationen (Anfahren, Beschleunigen etc.) und ermöglicht einen verstärkten Betrieb des Verbrennungsmotors im optimalen Leistungsbereich.

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12 Mythen der E-Mobilität

Elektroautos sind zu teuer!
Attraktive Elektroautos werden zunehmend erschwinglicher. So sind zum Beispiel die Kosten für eine Batterie in den letzten zehn Jahren um rund 80 Prozent gesunken. Volkswagen bringt z.B. mit dem ID.3 ein Elektroauto auf den Markt, das genauso viel kosten wird wie ein vergleichbarer Golf TDI. Hinzu kommen häufig noch staatliche Kaufprämien. Darüber hinaus sind die laufenden Kosten des Elektroautos niedriger. Denn: Strom kostet weniger als Benzin oder Diesel, die fälligen Steuern sind gering und die Kosten für Service und Wartung sind im Vergleich zu konventionell betriebenen Fahrzeugen spürbar kleiner.
Es gibt zu wenig Ladesäulen!
Die Anzahl der Stromladestellen wächst rasant. Schon heute gibt es mehr als 17.400 öffentliche Ladepunkte in Deutschland und diese Zahl wächst stetig! Mittlerweile schaffen sogar Supermärkte, Hotels und Parkhausbetreiber Ladesäulen für ihre Kunden. Übrigens kann ein Elektrofahrzeug auch an jeder professionell installierten Haushaltssteckdose mit kleiner Leistung langsam nachgeladen werden.
Das Laden dauert zu lange!
Rund 70 Prozent aller Ladevorgänge finden zu Hause oder bei der Arbeit statt, man startet also schon mit einem voll aufgeladenen Fahrzeug. Mit seiner Schnellladefähigkeit kann z.B. der ID.3 mit maximal 100 bis 125 Kilowatt Leistung geladen werden, das entspricht bei einer 30-minütigen Ladezeit Strom für rund 260 km (WLTP).
Die Reichweite ist nicht ausreichend!
Mit den neuen Elektroautos sind inzwischen Reichweiten von bis zu 550 Kilometern möglich. Auch die Lade-Infrastruktur wird – gerade an Autobahnen und Fernstraßen – immer besser. Deutschlandweit gibt es heute schon rund 2.000 öffentliche Schnellladepunkte, an denen das E-Auto binnen weniger Minuten aufgeladen werden kann.
E-Autos sind viel zu gefährlich!
Elektroautos garantieren ein Höchstmaß an Sicherheit – so wie alle Fahrzeuge, die in Deutschland und Europa zugelassen werden. Sowohl die Brandgefahr als auch das Stromschlag-Risiko werden durch spezielle Sicherheitssysteme vermieden. Bei einem Unfall wird der Stromfluss der Batterie zum Beispiel sofort unterbrochen.
E-Autos sind nicht umweltfreundlich!
Im Vergleich zu Dieselfahrzeugen oder Benzinern verursachen Elektrofahrzeuge deutlich weniger CO2. Das gilt selbst dann, wenn man die Produktion mit einberechnet. Auch im Vergleich zu mit Wasserstoff und eFuel (synthetischer Kraftstoff) betriebenen Fahrzeugen schneidet das Batterie-Auto gut ab. In den kommenden Jahren wird dieser Umweltvorteil immer bedeutender, da in allen großen Märkten immer mehr Grünstrom ins Netz eingespeist wird. E-Autos werden dadurch ganz automatisch zunehmend mit regenerativer Energie geladen.
Wo soll der ganze benötigte Strom herkommen?
Seriöse Studien kommen zu dem Ergebnis, dass selbst Millionen zusätzlicher Elektroautos keine Auswirkungen auf das deutsche Stromnetz hätten. Der Jahresstromverbrauch in Deutschland liegt bei rund 520 Terawattstunden. Eine Million E-Autos brauchen im Jahr rund 2,4 Terrawattstunden – also gerade mal 0,5 Prozent des Gesamtbedarfs. Für das heutige Stromnetz ist das absolut verkraftbar. Außerdem produzieren wir in Deutschland derzeit mehr Strom, als wir brauchen.
Elektromobilität kostet Arbeitsplätze!
Ein Elektroauto lässt sich mit etwa 30 Prozent weniger Aufwand herstellen als ein Verbrenner. Auf lange Sicht könnte es in der Automobilindustrie also weniger Arbeitsplätze geben. Umso wichtiger ist es, sich bei der Elektromobilität von Anfang an eine gute Marktposition zu erarbeiten. Denn je erfolgreicher ein Unternehmen das E-Auto vermarktet, desto sicherer sind seine Arbeitsplätze.
Es gibt nicht genug Rohstoffe!
Rohstoffe sind ausreichend vorhanden. Mit den vorhandenen Lithium-Vorkommen ließen sich nach heutigem Stand der Technik bereits Batterien für Milliarden E-Autos produzieren. Zudem werden die Batterien ständig weiterentwickelt. So soll zum Beispiel der Anteil an Kobalt mittelfristig von rund zwölf auf sechs Prozent gesenkt werden.  Zusätzlich werden alte Batterien wiederverwendet. Langfristig ist eine Recyclingquote von bis zu 97 Prozent möglich.
E-Autos sind eine Gefahr für Fußgänger!
Anders als konventionelle Autos haben Stromer keinen Verbrennungsmotor und sind deshalb sehr leise. Dennoch droht für Fußgänger etc. keine Gefahr, denn ab Sommer 2019 ist ein “künstlicher” Sound für alle E-Autos Pflicht.
E-Autos machen keinen Spaß!
Vor allem beim Beschleunigen zeigt der E-Motor, dass er über viel Power verfügt und sorgt für ordentlich Fahrspaß. Elektromotoren verfügen vom Start an über das volle Drehmoment. Dazu kommt die hochdynamische Straßenlage: Weil die Batterien im Fahrzeugboden das Auto regelrecht auf die Straße drücken, fahren sich E-Autos satt und sportlich.
Elektroautos sehen langweilig aus!
Bislang haben sich Elektroautos sehr unauffällig präsentiert. Den Unterschied zwischen einem e-Golf und einem normalen Golf erkennen zum Beispiel nur Experten. Doch das wird sich demnächst ändern. Immer mehr Hersteller setzten auf  modernes, fast schon futuristisches Design! Künftig wird es für jeden Geschmack und jeden Bedarf das passende E-Auto geben.